Geschichte

Historisches vom SCHWAN

Der imposante Fachwerkbau mit angrenzendem Brauhaus tauchte bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts als „Erbschenke zum Schwan“ in den Büchern auf. Dank der exponierten Lage an den damaligen Haupthandelsrouten von Nürnberg ins Altbayerische und in die Oberpfalz war der Schwan schon zu seiner Zeit als Taverne und Herberge bekannt. Vieles haben die alten Balken der Gaststube seither überstanden. 1632 schleifte Wallenstein, der Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee im Dreißigjährigen Krieg, einen Großteil des Gemäuers und das Gebäude wurde nahezu vollständig zerstört. Seit 1634 wurde „Der Schwan“ dann schließlich stetig wieder aufgebaut und erneuert. Der Grundriss wurde dabei kaum verändert. Einige Balken im Erdgeschoss stammen noch aus dem ursprünglichen Gebäude. 1988 erfolgte die letzte grundlegende Sanierung des gesamten Komplexes.

Heute erstrahlt der Schwan im neuen Gefieder. Die Gästezimmer warten mit modernem Komfort und komplett neu gestalteten Badezimmern auf. Bei aller Modernisierung bleibt der fränkisch ländliche Fachwerkcharme natürlich erhalten.

Der Museumsverein Schwanstetten hat weitere interessante historische Details über den Schwan zusammengetragen.
Diese finden Sie hier: http://www.museum-schwanstetten.de/content/taverne-zum-schwan